Tee für die Verdauung – Bekömmliche Kräutertees

Dr. Lukas Reinhardt
Geschrieben von: Dr. Lukas Reinhardt
Redakteur für Teewissen & wissenschaftlichen Kontext
Zuletzt aktualisiert: 1. Januar 2026 · 00:00 CET

Kräutertees werden seit Jahrhunderten traditionell nach dem Essen oder bei Unwohlsein getrunken. Bestimmte Kräuter wie Pfefferminze, Fenchel oder Kümmel sind in der Volksmedizin für ihre bekömmlichen Eigenschaften bekannt. Eine warme Tasse Tee kann nach einer Mahlzeit wohltuend wirken und wird von vielen Menschen als verdauungsfördernd empfunden.

Traditionelle Verdauungstees

Pfefferminztee

Der Klassiker nach dem Essen. Erfrischend-kühlend mit intensivem Mentholaroma.

Fencheltee

Mild-süßlicher Kräutertee, besonders beliebt auch bei Kindern.

Kümmeltee

Würziger Kräutertee mit charakteristischem Geschmack.

Anistee

Süßlich-aromatischer Tee mit lakritzeähnlichem Geschmack.

Ingwertee

Würzig-scharfer Tee aus frischer oder getrockneter Ingwerwurzel.

Wann Verdauungstee trinken?

  • Nach dem Essen zur Unterstützung der Verdauung
  • Bei schwerem Essen oder üppigen Mahlzeiten
  • Als wohltuendes Ritual am Abend
  • Zwischen den Mahlzeiten bei Unwohlsein

Hinweis: Bei anhaltenden Verdauungsbeschwerden sollte ein Arzt konsultiert werden.

Medizinischer Hinweis

Häufige Fragen

Welcher Tee ist am besten für die Verdauung?

Pfefferminz- und Fencheltee sind die Klassiker. Auch Kümmel-Anis-Fenchel-Mischungen sind sehr beliebt.

Wann sollte man Verdauungstee trinken?

Idealerweise direkt nach dem Essen oder bei ersten Anzeichen von Unwohlsein.

Ist Pfefferminztee gut für den Magen?

Pfefferminztee wird traditionell als bekömmlich geschätzt, kann aber bei Sodbrennen ungeeignet sein.